Mittwoch, 6. Januar 2016

Orthomol Immun Erfahrung

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Heute berichte ich euch über meine Erfahrung mit Orthomol Immun. Dabei gehe ich auf den Geschmack, die Einnahme, die Nebenwirkungen und auf den Inhalt ein. Ich werde euch auch verraten, wo ihr das Medikament am günstigsten bekommt.

Was ist Orthomol Immun?

Im vergangenen Jahr hatte ich eine OP an der Nase und war körperlich sehr geschwächt. Auch nach der Genesung wollte mein Immunsystem nicht anspringen. Ich habe versucht (!) durch regelmäßigen Sport und ausgewogener Ernährung mich wieder fit zu bekommen. Doch es half leider alles nicht, wie ich es mir vorstellte. Deswegen bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, damit er mir entsprechende Medikamente verschreiben konnte. Unter diesen Medikamenten zur Stärkung des Immunsystems, hat der Arzt mir besonders das Orthomol Immun ans Herz gelegt. Der Preis in der Apotheke war mit 60 Euro schon etwas happig. Ich war zuerst unsicher, ob ich wirklich das Geld dafür ausgeben sollte. Nach reifer Überlegung habe ich es zum Wohle meines Körpers und zur Vorbeugung einer weiteren Erkältung doch gekauft. Ich habe es allerdings nicht in der Apotheke gekauft, sondern im Internet. Nach zwei Tagen war das Paket auch schon da. Was war drin? 30 Trinkfläschchen á 20 ml mit jeweils 2 Jod-Tabletten, also 600 ml an Saft und 60 Tabletten insgesamt.

  •    - Diätetisches Lebensmittel
  •    - Zur Behandlung von nutritiv bedingten Immundefiziten
  •    - Praktisch anzuwenden
  •    - Lactose- und glutenfrei

4.7 von 5 Sternen (Kundenmeinungen auf amazon.de)


Inhalt des Orthomol Immun

Zusammensetzung eines Trinkfläschchens (20 ml):
Vitamin A: 450 Mikrogramm
Vitamin B: 5 Mikrogramm
Brennwert: 122 kJ (29 kcal)
Fett: 0,1 g
Kohlenhydrate: 6,6 g (davon 2,5 g Zucker)
Eiweiß: 0,1 g
Salz 0,4 g

Das Orthomol Immun ist ziemlich hoch dosiert und enthält viele weitere Vitamine, die ich aber nicht alle auflisten möchte. An Vitaminen mangelt es nicht. Jedoch bringt eine Überdosis nicht unbedingt eine bessere Wirkung mit sich, wie viele Wissenschaftler feststellen konnten. Mich überzeugen generell solche Werte nicht sofort. Erst nach dem Selbsttest bzw. der Einnahme konnte ich mir ein besseres Bild über dieses Nahrungsergänzungsmittel machen.

Wie einnehmen? 

Vor der Einnahme sollte man die Flasche gut durchschütteln. Für die Einnahme reicht eine Trinkflasche, die einer Tagesportion entspricht, vollkommen aus. Der Inhalt des Fläschchens und die Tabletten sollten mit oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Wenn möglich nicht abends. Ich habe sie immer nach dem Frühstück eingenommen, weil ich mein Frühstück gerne genieße. Der Geschmack des Safts ist süßlich und erinnert mich ein wenig an Orangensaft. Im Großen und Ganzen ganz passabel zu verdauen. Ein kleiner Tipp: Nachdem man eine Flasche getrunken hat, unbedingt etwas Wasser in die Flasche geben, damit der Rest sich ablöst und anschließend getrunken werden kann.

Meine Erfahrung

Ich habe das Orthomol Immun genau 30 Tage lang und ohne Unterbrechung getestet. Bei meinem Test habe ich immer nach dem Frühstück das Trinkfläschchen und die zwei Tabletten eingenommen. Es ist übrigens meine erste Erfahrung mit Nahrungsergänzungsmitteln dieser Art. Nach dem ersten Tag konnte ich noch keine allzu große Besserung bemerken; wäre ja auch zu viel verlangt. Doch bereits ab dem dritten Tag war diese spürbar eingetreten. Mein Körper fing an sich vitaler zu fühlen und meine Müdigkeit ließ ein bisschen nach. Nach etwa zwei Wochen konnte ich wieder aktiv Sport treiben, was mir vorher schwer fiel. Durch die Wirkung von Orthomol und dem Sport war ich schon nach diesen zwei Wochen wieder in alter (neuer) Form, wenn nicht sogar noch fitter als vorher. Nach der gesamten Testdauer von 30 Tagen blieb mein Körper weiterhin vital und meine Konzentration hat sich ebenfalls dadurch gestärkt. Inzwischen sind nun ca. 3 Monate vergangen und ich treibe regelmäßig Ausdauersport. Eine Erkältung, die ich mir jeden Winter eigentlich zuziehe, ist bisher nicht eingetreten. Alles in einem habe ich eine sehr gute Erfahrung mit Orthomol Immun machen können. Es hat mir gut geholfen wieder zu Kräften zu kommen und die versprochene Stärkung des Immunsystems bzw. Körpers ist erfüllt worden.
Ich habe nun immer eine Ersatzpackung von Ortomol-Immun zu Hand liegen, falls ich mich an einem Tag doch schwach fühlen sollte. Der Preis mag zwar etwas teuer sein, doch dafür ist die Wirkung umso besser.



Nebenwirkungen

Ich konnte keine negativen Nebenwirkungen feststellen. Wer allerdings eine Allergie gegen Weizen oder eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) hat, sollte vorher mit einem Hausarzt darüber sprechen.

Andere Varianten

Granulat Beutel.
Anzuwenden bei akuten und chronischen Infektionen. Auch anwendbar für Immundefizite wie zum Beispiel nach Chemo- und Strahlentherapie.
Pro Granulat.
Dient der Behandlung von Störungen der Darmflora und des darmassoziierten Immunsystems (geeignet für Allergiker)
Tabletten/Kapseln.
Zeigt die gleiche Wirkung wie die Trinkfläschchen. Wer lieber Tabletten bevorzugt, sollte zu dieser Variante greifen.

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt… 16. Januar 2016 um 02:09

habe selber sehr gute Erfahrungen mit Orthomol Immun gemacht. Kann es nur empfehken

Ich bin von Orthomol Immun sehr überzeugt. Nehm das schon seit 4 Jahren immer vor der kalten Jahreszeit und fühle mich gewappnet gegen Grippe und Co. Hab seit der Einnahme auch keine Erkältung mehr. Im Frühling und Sommer nehm ich es nur 2x wöchentlich.

Nehme ich auch immer wieder, wenn ich das Gefühl kriege, krank zu werden! Tut ganz gut, aber inzwischen versuche ich lieber auf natürliche Dinge umzusteigen wie z.B. Früchte und sowas, vieel Vitamin C.

Gruß, Kris

Anonym hat gesagt… 23. September 2016 um 10:20

Mache das auch wenn ich merke, dass ich krank werde. Funktioniert wunderbar und benötige es anschließend nur noch einmal im Jahr, da es recht lange anhält.
Natürlich wäre es besser dies alles rein über die Ernährung auszugleichen aber es erfordert eine wahnsinnige Anstrengung und scheint schier unmöglich zu sein.
Manchmal muss man einfach den Vitaminhaushalt wieder auffüllen danach kann es weiter gehen.

Anonym hat gesagt… 3. August 2017 um 10:09

Mein Nachbar der vorsichtig ausgedrückt etwas geistig zurückgeblieben ist und aus Überzeugung nicht arbeiten will, fragte mich 2009 ob ich ihm dieses Orthomol mitbringen könnte wenn ich von meiner Reise zurückkomme weil in diesen duty free Shops am Flughafen die Preise ein paar Euro billiger sein sollen. Er gab mir auf mein drängen das Geld schon im Voraus und auf der Rückreise ging ich in diesen Laden am Flughafen. Dort war eine lange Warteschlange gewesen was an so einem Ort nicht selten vorkommt und als ich an der Reihe war stellte sich heraus, dass es von diesem Orthomol zig verschidene Sorten gab! Der Nachbar sagte nur ich solle Orthomol mitbringen jedoch nicht welche Sorte und vor allem nicht, dass es verschiedene davon gibt. Die Leute hinten wurden bereits unruhig, ebenfalls die Verkäuferin also nahm ich einfach irgendeines und zwar, wie sich herausstellte, eines für schwangere. Falls der Nachbar Fragen stellen sollte würde ich behaupten, dass der Hersteller die Packung geändert hat. Aber der Nachbar nahm es einfach ohne der Unterschied zu bemerken.

Anonym hat gesagt… 26. Oktober 2017 um 19:46

anonym vom 3.8.17 .. fragt sich nur wer hier" geistig zurückgeblieben ist." offenbar ist lesen nicht deine stärke ,wenn du deinem nachbarn ausgerechnet orthomol für schwangere mitbringst. und sehr groß scheint dein wortschatz an fremdwörtern auch nicht gerade zu sein, wenn dir noch nicht eimal das geläufige wort "natal" bekannt ist. dämlicher geht ja kaum noch. kopfschüttel

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